Wärmetherapie

Wärme tut gut ...

... und wirkt. Schmerzen, die durch verspannte Muskeln verursacht werden, reagieren gut auf Wärme. Denn Wärme erweitert die Gefäße, fördert die Durchblutung, hilft mit, Antikörper des Immunsystems zum "Einsatzort" zu transportieren und die Schmerzempfindlichkeit zu mindern. So wird die Wärmetherapie oftmals auch im Vorfeld gegen chronische Schmerzen eingesetzt.


Sie kennen das wohlige Gefühl von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Und Sie kennen auch das angenehme Gefühl, sich nach einem Spaziergang in der Kälte eine heiße Tasse Tee oder eine Wärmflasche zu gönnen. Wärme tut gut. Denn Wärme entspannt und bringt Ihren Organismus auf Touren.

Aber Wärme kann mehr:
Der gezielte Einsatz von Wärme gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit. Die alten Ägypter verwendeten heißen Nil-Schlamm als Packung, die Römer bauten die ersten Thermen und genossen den heißen Dampf. Die gesundheitsfördernde Wirkung von Wärme ist wissenschaftlich belegt. Neue Forschungen zeigen, dass Wärme bei Schmerzen wirkt und den Heilungsprozess bei Wunden unter Umständen positiv beeinflussen kann.


Selbsthilfe mit Wärme

Kleine Verspannungen und Verkrampfungen wie Muskelkater werden traditionell mit Wärme gelöst. Sie kennen die Wärmeflasche oder das Kirschkernkissen als Wärmequelle. Besser und dosierter wirken Heizkissen und Heizdecken. Denn bei beiden können Sie die Wärme optimal einstellen. Für ein Maximum an Wirkung und Wohlgefühl.

Die Kuschelheizdecken bieten insbesondere Frauen mit leichten Kreislaufbeschwerden ein Höchstmaß an Linderung.

Wer chronische Schmerzen hat oder Wärme regelmäßig für sich nutzen möchte, sollte vorher unbedingt mit einem Arzt sprechen. Aber grundsätzlich gilt: Wärme zur rechten Zeit eingesetzt, hebt nicht nur das Wohlgefühl, sondern fördert darüber hinaus die heilende Prozesse im Körper.


 

Genießen Sie die wohltuende Wirkung